Polen beteiligt sich mit 6,5 Millionen Euro an Fusionsexperiment

Mit Hilfe der Arbeit von polnischen Experten für Supraleitungstechnik ist eine weitere Etappe beim Aufbau des Kernfusionsexperimentes „Wendelstein 7-X“ in Greifswald geschafft. Rund 45 Techniker und Ingenieure der Polnischen Akademie der Wissenschaften in Krakau waren sechs Jahre lang in Greifswald tätig, um die supraleitenden Spulen, die entsprechenden Leitungen und Stützenelemente mit einander zu verbinden, wie das Max-Planck-Institut für Plasmaphysik am Montag in Greifswald mitteilte.

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Veröffentlichung/ data publikacji: 19.11.2012