Pipeline-Bauer wollen Polder renaturieren

Zwei Jahre nach dem gescheiterten Umweltausgleich für den Bau der Ostseepipeline bei Peenemünde hat das Firmenkonsortium Nord Stream eine Alternative gefunden. Der Betreiber der Erdgaspipeline will eigenen Angaben zufolge ein rund 700 Hektar großes Areal östlich von Anklam renaturieren, wie Nord-Stream-Umweltmanager Jan Kube am Mittwoch in Greifswald sagte. Rund 450 bis 500 Hektar davon sollen wiedervernässt werden. Die Antragsunterlagen für die Renaturierung der Polder Immenstädt und Pinnow liegen von Donnerstag an im Bergamt Stralsund sowie in den Ämtern Gützkow und Anklam aus.

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Veröffentlichung/ data publikacji: 20.02.2013