Aktuelle deutschsprachige Beiträge

Hier sollte noch ... stehen.

Wenn sie hier eine Quelle, ein Medium und deren Beschreibung oder Geschichte vermissen, können Sie uns über http://brb.kein.org/de/contact jene Informationen zusenden, sodass wir diese bei Transodra Online aufnehmen können.

Diese Schablone bitten wir sie als Basis zu nutzen:

Name:
Gegründet:
Sitz:
Erscheinungsrhythmus:
Internetseite:
Weitere Informationen:

»Wir Kinder blieben uns selbst überlassen ...«

Podiumsgespräch mit Eva Bäckerová und Stella Nikiforowá, die als Kinder im KZ Ravensbrück inhaftiert waren, sowie der Kuratorin der Ausstellung, Dr. Simone Erpel

Datum: 28. Januar 2008, 18 Uhr

Ort:: Denkmal für die ermordeten Juden Europas / Ort der Information, Cora-Berliner-Straße 1, 10117 Berlin

Veröffenlichung/ data publikacji:
Event: 28.01.2008 - 18:00 - 28.01.2008 - 21:30

Die deutsch-polnisch-jüdischen Beziehungen im 20. Jahrhundert. Das Beispiel Marcel Reich-Ranicki. Ein Forschungsbericht

VORTRAG im Polnischen Institut Leipzig | Markt 10 | Eintritt frei

Gerhard Gnauck [Die Welt, Redaktion Warschau]

Veröffenlichung/ data publikacji:
Event: 29.01.2008 - 17:00 - 29.01.2008 - 20:00

Der Heimatbegriff im Brockhaus – Die Enzyklopädie

Heimat, Begriff, der die Vorstellung einer teils imaginativ erschlossenen, teils real angebbaren Landschaft oder eines Ortes bezeichnet, zu denen aufgrund tatsächlichen Herkommens oder vergleichbar „ursprünglicher“ Verbundenheitsgefühle eine unmittelbare und für die jeweilige Identität konstitutive Vertrautheit besteht.

Kurze Geschichte des jüdischen Friedhofs Frankfurt (Oder), heute im polnischen Słubice gelegen

Der Friedhof der Frankfurter Juden wurde erstmalig 1399 urkundlich erwähnt. Aus dem Text dieser Verkaufsurkunde geht hervor, dass der Begräbnisort sich dort schon längere Zeit befunden hat. Man geht von gut 100 Jahren aus, so dass seine Einrichtung um 1280-90 stattgefunden haben könnte. Schon vor der Gründung der Stadt Frankfurt (Oder) im Jahre 1253 siedelten sich hier Juden an, die damals aus Westeuropa vertrieben worden waren. Es ist nicht auszuschließen, dass hier Juden begraben sind, die die Stadtgründung miterlebt haben.

Der Verein Zeit Raum Identität

Der Verein „Czas Przestrzeń Tożsamość" Zeit Raum Identität entstand 2004 aufgrund einer Initiative von Künstlern, Journalisten, Historikern und Regionalforschern. Die eigentliche Idee geht auf den Vorsitzenden des Vereins zurück, den Fotokünstler Andrzej Łazowski, der sich auch stark in der Öffentlichkeit engagiert.

Juden in Frankfurt (Oder)

Mandel, Werner: Das Bild der Juden im Antichristfenster der St. Marienkirche zu Frankfurt (Oder)
1. Allgemeines zum Judenhass

Die Feindschaft gegen Juden entwickelte sich schon in der Antike. Vielfach kam es zu Ausschreitungen gegenüber Juden, zu Pogromen. Juden wurden oft als Sündenböcke abgestempelt.

Demokratisierung durch Wahlbeobachtung?

Der Polnisch-Deutsche Verein POLMOST veranstaltet am Donnerstag, 19.06.08, 19.00 Uhr im Collegium Hungaricum Berlin einen Abend zu einem bislang kaum hinterfragten Instrument der internationalen Demokratieförderung: der Wahlbeobachtung.

Demokratisierung durch Wahlbeobachtung? Frei und Fair in Osteuropa auf dem Prüfstand

Veröffenlichung/ data publikacji:
Event: 19.06.2008 - 19:00 - 19.06.2008 - 22:00

Fachtagung "psychosoziale Betreuung ehem. NS-Verfolgter"

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir laden Sie herzlich ein zur internationalen Fachtagung

"Für sie war jedes Spital ein KZ..."

Internationale Fachtagung zur psychosozialen Betreuung ehemaliger NS-Verfolgter

"Für sie war jedes Spital ein KZ" - schreibt Ruth Klüger in ihrem Buch "Unterwegs verloren"*. Klügers Bericht über ihre Mutter, die Auschwitz überlebte, und deren Leben von Angst gezeichnet war, ist exemplarisch für viele Opfer des Nationalsozialismus.

Veröffenlichung/ data publikacji:
Event: 16.11.2008 - 00:00 - 17.11.2008 - 23:59