Ökologie/ ekologia

Niemiecka ofensywa przeciw polskiemu atomowi

20 tys. listów z protestami wysłali obywatele Niemiec do polskiego rządu. Stanowisko niemieckiego rządu jest dwuznaczne. Z jednej strony deklaruje, że nasz kraj ma prawo do rozwijania energetyki jądrowej, z drugiej oferuje wymianę doświadczeń i wsparcie "alternatywy dla energetyki jądrowej".
Berlin wyrasta na największego przeciwnika energetyki jądrowej w Europie. W Niemczech od lat większość społeczeństwa jest przeciwna elektrowniom atomowym.

Veröffenlichung/ data publikacji: 12.01.2012

Energieriese in Osteuropa? Polens Geschäft mit dem Schiefergas

Kaschubien in Nordpolen: Die Landschaft wirkt verträumt, fast verwunschen. Doch die Idylle wird durchbrochen von Lastern und Bohrtürmen. Es ist eine Schatzsuche, die viele Polen zum Träumen verleitet: Schiefergas könnte Polen zum Energieriesen machen. Doch Umweltaktivisten machen mobil.
Sollten die international angereisten Schatzsucher fündig werden, könnte Polen auf schätzungsweise 200 Jahre unabhängig werden von russischem Gas. Die östlichen Nachbarn könnten in absehbarer Zeit nicht mehr drohen, den Energiehahn abzudrehen oder den Preis diktieren.

Veröffenlichung/ data publikacji: 11.01.2012

Sternmarsch und Trillerpfeifen gegen Tagebau

Mit Trillerpfeifen gegen den Tagebau: Rund 750 Menschen haben laut Veranstalter bei einem Sternmarsch lautstark gegen den geplanten Braunkohletageabbau in der Lausitz protestiert. Aufgerufen hatten dazu die Einwohner aus den Orten Grabko, Kerkwitz und Atterwasch, die wegen des Tagebaus verschwinden würden.
Unterstützt wurden sie von Nachbarorten sowie Gegnern der unterirdischen CO2-Verpressung aus Beeskow (Oder-Spree). Selbst aus dem polnischen Brody und aus im Rheinland betroffenen Regionen kamen Teilnehmer, hieß es.

Veröffenlichung/ data publikacji: 08.01.2012

50.000 Unterschriften gegen polnisches Atomkraftwerk

Mehr als 50.000 schriftliche Einwendungen deutscher Bürger gegen das geplante Atomkraftwerk in Polen sind am Mittwoch an die polnische Botschaft in Berlin übergeben worden.

Veröffenlichung/ data publikacji: 05.01.2012

Atomkraft ja bitte Polen hält an seinen AKW-Plänen fest

"Noch ist Polen nicht verloren" - so beginnt die polnische Nationalhymne. Zurzeit machen sich Atomkraftgegner in Polen damit Mut. Den werden sie brauchen, denn Vertreter aller politischen Parteien in Polen sind sich zumindest in einem Punkt einig: Das Land braucht ein Atomkraftwerk.

Veröffenlichung/ data publikacji: 04.01.2012

Die Polen dürfen das

Dennoch hat Polen ein legitimes Recht, über eine autarke Stromversorgung nachzudenken – nach einschlägigen Erfahrungen mit sowjetischer Machtpolitik, die auch über Energielieferungen ausgeübt wurde. Deutsche und europäische Politik muss vielmehr die Polen überzeugen, dass es alternative Versorgungsgarantien gibt – ohne Atom.

Veröffenlichung/ data publikacji: 04.01.2012

Polens Ostseeorte wollen kein AKW

In Polen regt sich erster spürbarer Widerstand gegen die Pläne der Regierung zum Bau von einem oder zwei Atomkraftwerken bis 2020. Vor allem entlang der Ostseeküste, wo sich drei der favorisierten Standorte befinden, gibt es Proteste.

Veröffenlichung/ data publikacji: 31.12.2011

Protesty mogą zablokować atom

Jeśli Polska Grupa Energetyczna nie znajdzie szybko sposobu na komunikowanie się z lokalnymi społecznościami, jej plany budowy elektrowni atomowej na Pomorzu Środkowym może zablokować rosnący społeczny opór. Monity o zmianę lokalizacji dla siłowni jądrowej trafiły już m.in. do premiera. Protestują nie tylko bezpośrednio zainteresowane miejscowości, ale i największe miasta subregionu, m.in. Kołobrzeg, uzdrowisko oddalone od Gąsek o kilka kilometrów.

Veröffenlichung/ data publikacji: 30.12.2011

Amt bezieht Stellung gegen Kernenergie

Die Mitglieder des Amtsausschusses des Amtes Barnim-Oderbruch haben sich gegen das polnische Kernenergieprogramm ausgesprochen. Einstimmig fassten die Amtsausschussmitglieder zu diesem Tagesordnungspunkt ihren Entschluss. Wann genau das Schreiben an die polnische Regierung übersandt wird, steht noch nicht fest.

Veröffenlichung/ data publikacji: 29.12.2011

Hochwasser: Mehr als 2000 Kilometer Flusslauf sind Risikogebiet

"Eine besondere Gefahr besteht an der Oder bei Eishochwasser, wenn die Mündung zugefroren ist und einsetzendes Tauwetter im Oberlauf zur Ausbildung einer Hochwasserwelle führt", sagt Alrun Kaune-Nüßlein, Sprecherin des Brandenburger Umweltministeriums. In Potsdam ist man sich spätestens seit 1997 der Oder-Problematik bewusst. Seit diesem Sommerhochwasser sind die Deiche mittlerweile fast komplett saniert worden - von 163 Kilometern sind nach Angaben des Ministeriums 90 Prozent saniert.

Veröffenlichung/ data publikacji: 29.12.2011