Alte Zwänge

Polens künftiger Premier Donald Tusk übt sich in Vorsicht, wenn es um seine deutschlandpolitischen Pläne geht. Öffentlich lässt er sich nicht viel entlocken. Zwar hat er schon mit Bundeskanzlerin Angela Merkel telefoniert und sich artig für die Glückwünsche zum Wahlsieg bedankt. Doch seine ersten Reiseziele sind Brüssel, Washington und Moskau, aber eben nicht Berlin. Gleichwohl verbindet die Bundesregierung mit der neuen polnischen Regierung die Hoffnung auf eine Verbesserung der bilateralen Beziehungen, die aufgrund der schroffen Außenpolitik der Gebrüder Kaczynski in den letzten zwei Jahren arg gelitten haben.

Vollständiger Text/ cały tekst: http://www.handelsblatt.com/pshbpda/fn/relhbi/sfn/hh_news_te...
Veröffentlichung/ data publikacji: 31.10.2007