Früheres jüdisches Massengrab zum Friedhof geweiht.

Fortgang der Suche in Jamlitz noch unklar.

Als der Frankfurter Rabbiner Menachem Halevi Klein auf Hebräisch den Totengesang anstimmte, waren nicht nur die anwesenden Holocaust-Überlebenden ergriffen. Einige Besucher weinten. Landrat Dieter Friese stützte einen Angehörigen der Opfer. Dann ließen der Rabbiner und Peter Fischer eine Urne mit sterblichen Überresten ermordeter KZ-Insassen ins Grab herab. Um 11.38 Uhr fanden die Gebeine ihre würdevolle letzte Ruhe, nachdem sie jahrzehntelang in einem Schuhkarton im Stasi-Archiv und zuletzt in der Stasi-Unterlagenbehörde in Frankfurt (Oder) lagerten.

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Veröffentlichung/ data publikacji: 17.06.2009