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Polenfeindliche NPD-Plakate ohne strafrechtliche Konsequenzen

Die polenfeindlichen Wahlplakate in Ostsachsen bleiben offenbar ohne strafrechtliche Konsequenzen. Nach Auffassung der Generalstaatsanwaltschaft erfüllt die von der rechtsextremen NPD plakatierte Parole „Polen-Invasion stoppen“ keinen Straftatbestand.

Veröffenlichung/ data publikacji: 30.05.2009

Deutsch-polnische Abgründe

"Auf nach Berlin!" heißt es auf dem Plakat, das einen polnischen Soldaten aus dem Zweiten Weltkrieg zeigt. Slogans wie "Dreigeteilt - Niemals!" leuchten in der jungen Bundesrepublik noch in den 50er und 60er Jahren an den innerdeutschen Grenzübergängen von den Postern. 1970 kniet mit Willy Brandt ein deutscher Bundeskanzler vor dem Mahnmal für die ermordeten Juden des Warschauer Ghettos nieder.

Veröffenlichung/ data publikacji: 27.05.2009

Schau über Deutsche und Polen in Berlin

Berlin (dpa) - «Auf nach Berlin!» heißt es auf dem Plakat mit dem polnischen Soldaten aus dem Zweiten Weltkrieg. Slogans wie «Dreigeteilt - Niemals!» leuchten in der jungen Bundesrepublik noch in den 50er und 60er Jahren an den innerdeutschen Grenzübergängen von den Postern.

www.dhm.de

Veröffenlichung/ data publikacji: 27.05.2009

"Mein Kampf"-Verleger in Polen verurteilt

- Der polnische Herausgeber des Buches "Mein Kampf" von Adolf Hitler ist zu drei Monaten Haft auf Bewährung verurteilt worden. Das Gericht in Breslau befand den Inhaber der Breslauer Verlagsanstalt XXL schuldig, durch die Publikation die Urheberrechte des Freistaates Bayern verletzt zu haben.

Veröffenlichung/ data publikacji: 26.05.2009

Schwedts Stadtverordnete stimmen gegen geplantes Atomkraftwerk in Polen

Die Stadtverordneten von Schwedt/Oder (Uckermark) haben sich fast einstimmig gegen den möglichen Bau eines Atomkraftwerkes im polnischen Gryfino an der Grenze zu Deutschland ausgesprochen. Wie eine Sprecherin heute sagte, stimmten 35 der 36 Volksvertreter bei einer Gegenstimme für den Antrag der SPD-Fraktion. Mit dem Beschluss unterstützten die Stadtverordneten eine entsprechende Resolution des Kreistages der Uckermark.

Veröffenlichung/ data publikacji: 15.05.2009

Nur fünf Austragungsorte bestätigt

Die endgültige Benennung der Austragungsorte der Fußball-EM 2012 wird zur Hängepartie. Das UEFA-Exekutivkomitee erklärte in Bukarest die vier polnischen Städte Warschau, Posen, Breslau und Danzig sowie die ukrainische Hauptstadt Kiew als offizielle Spielorte.

Veröffenlichung/ data publikacji: 13.05.2009

P.E.N.-Tagung zu deutsch-polnischem Verhältnis

Das Verhältnis zwischen Deutschland und Polen steht im Mittelpunkt der Jahrestagung des deutschen Zentrums der Schriftstellervereinigung P.E.N. (14. bis 17. Mai) in Görlitz.

Veröffenlichung/ data publikacji: 05.05.2009

Goethe-Institut wirbt in Polen für deutsche Sprache

Mit einer Werbekampagne «Deutsch-Wagen-Tour» will das Goethe-Institut in Polen mehr Deutsch-Schüler gewinnen. Am Freitag starteten vom Warschauer Kulturpalast aus fünf Autos mit Sprachlektoren, Unterrichtsmaterialien und technischer Ausrüstung für Sprachunterricht.

Veröffenlichung/ data publikacji: 24.04.2009

Platzeck warnt vor Atomkraft

Angesichts polnischer Pläne für den Bau von Atomkraftwerken hat Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) vor den Gefahren der Kernkraft gewarnt. Er möge keine Energieerzeugung empfehlen, die er nicht für verantwortbar halte, sagte Platzeck am Freitag beim Besuch mit dem polnischen Wirtschaftsministers Waldemar Pawlak an der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus (BTU). Dort nahmen die beiden Politiker zum Auftakt einer Energietour durch die Lausitz an einem deutsch-polnischen Workshop zu Energietechnologien und Zukunftskraftwerken teil.

Veröffenlichung/ data publikacji: 24.04.2009

Polen prüft mögliche Auswirkungen des Kohlekraftwerks Lubmin

Polen will mögliche Auswirkungen des rund 30 Kilometer von seiner Grenze entfernt geplanten Steinkohlekraftwerks in Lubmin auf seine westlichen Ostsee-Badeorte prüfen. Neben Informationen zur etwaigen Feinstaubbelastung für Swinemünde und Misdroy will Polen auch Aussagen darüber, inwieweit das Vorhaben des dänischen Energiekonzerns Dong Energy zu Erwärmung und Nährstoffanreicherung in der Pommerschen Bucht führen könnte. Das sagte Ryszard Zakrzewski vom polnischen Umweltministerium am Montag bei einem Besuch in Lubmin.

Veröffenlichung/ data publikacji: 21.04.2009